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Über uns

Unsere Chronik ist in Arbeit!

Die Story von FISH und die Vision dahinter wollen wir guten Gewissens schreiben und pflegen. Dieser Punkt ist ein längeres Projekt und ist uns sehr wichtig. Wir bitten um Verständnis für die noch vorhandene Leere bzw. die Unvollständigkeit. Die Chronik wird noch erweitert und überarbeitet.

„Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte, er ist im Menschen.“
Théodore Simon Jouffroy

Wir sind Michael und Tabea, lerne unsere Geschichte kennen.

Michael und Tabea

Michael Tippner

ist am 04.12.1966 in Pforzheim geboren. Er machte eine Lehre als Bäcker und konnte in diesem Beruf aufgehen. In seiner Zeit als Bäcker fand Michael mit 17 Jahren zu Jesus Christus und schloss sich der freien Gemeinde Pforzheim an. Durch eine Mehlstauballergie musste er diesen Beruf dann hinter sich lassen. Nach dieser Nachricht ging es für Michael bergab. Es folgten eineinhalb Jahre Ziel- und Haltlosigkeit, kriminelle Aktivitäten sowie Alkohol- und Drogenkonsum. Seine Gemeinde wollte ihm helfen. Michael nahm diese Hilfe aber nicht an. Er lernte am 01.05.1995 eine Gruppe junger Christen kennen wurde vom Leiter schon einen Tag später in seine Wohnung aufgenommen. Nachdem Michael den Schritt in das betreute Wohnen in Lüdenscheid genommen hatte, konnte er Heilung von der Sucht erfahren. Für Ihn hatte sein Leben wieder einen Sinn und das Verantwortungsbewusstsein kehrte zurück. Ab dem 01.04.1997 arbeitete Michael im Obdachlosencafé 34 in Lüdenscheid, zu dem 1999 eine Notschlafstelle dazu kam. In dieser Zeit wurde Michael die Radgruppenarbeit aufs Herz gelegt. Der Wunsch des Besuches einer Bibelschule wurde immer größer. Der Wunsch konnte erfüllt werden und vom 2.10.1999 bis zum 11.7.2001 besuchte Michael halbtags eine Bibelschule. Dort lernte er auch seine baldige Frau Tabea kennen. Da es Michael wieder näher in seine Heimat zog und er sich mit seiner Heimatgemeinde versöhnt hatte, wurde er 1999 wieder Mitglied in der FEG Pforzheim. Ab dem 1.1.1999 arbeitete Michael halbtags in der therapeutischen Einrichtung „Weg zur Freiheit“ in Warmbronn, die sich um Drogenabhängige kümmert. Am 01.10.2001 erfolgte die Umstellung auf Vollzeit.

Michael und Tabea

Tabea Tippner

ist am 14.11.1977 in Forst geboren. Sie verlebte ihre Kindheit in Krauschwitz und schloss 1998 ihre Lehre zur Krankenschwester in Niesky ab. Sie ging von dort direkt in das weit entfernte Tübingen und arbeitete dort drei Jahre. Von 1999 bis 2001 ging auch Tabea auf eine Bibelschule und lernte dort ihren Mann kennen. Während ihrer Bibelschulzeit arbeitete Tabea in der Straßenarbeit u.a. mit Personen im Rotlichtmilieu. Dort wurde ihr die Randgruppenarbeit ins Herz gegeben. Ab Oktober 2001 war Tabea zu 70% im Krankenhaus Siloah in Pforzheim tätig. Die restliche Zeit arbeitete sie ehrenamtlich ebenfalls bei „Weg zur Freiheit“.

Tabea und Michael heirateten im September 2001. Kurz vor Ihrer Hochzeit nahmen Tabea und Michael, in Absprache mit der Bibelschule, bei einem Missionseinsatz in China teil. Während dieser Zeit wurde es für Tabea und Michael klar, dass ihre gemeinsame Zukunft in der Randgruppenarbeit in Deutschland liegt. Der Boden für FISH Lausitz e.V. war gesät und der dazugehörige Samen in ihre Herzen gepflanzt.

Die Anfänge

Die Vision wird zum Plan:

Dadurch, dass Michael und Tabea oft gemeinsam bei Tabeas Eltern in der Lausitz waren, begann ihr Herz für diese Region zu schlagen und der Wunsch entstand, in dieser Region ein Vorsorgehaus zu eröffnen.  Die Vision wurde konkreter und die Vorstellungen wurden verschriftlicht und klar defininiert. Immer wurde Gott um Weisheit und Klarheit gebeten.
Zunächst war es das Ziel, drogenabhängige Männer und Frauen aus der Region aufzunehmen. Dieses Vorhaben wandelte sich dann jedoch. Aus Männer und Frauen wurden nur Männer und aus der Region wurde schnell auch deutschlandweit. Die Finanzierung wurde ebenfalls geplant. Dafür sollten das örtliche Sozialamt und Spenden verantwortlich sein. Zusammenarbeit und Netzwerk ist ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt auf dem Weg von der Vision zur Wirklichkeit. Mit enstprechenden Trägern, Ämtern, Behörden und anderen Suchthilfeeinrichtungen in Kontakt zu treten und diesen aktiv zu pflegen, ist ein entscheidener Teil der Suchtarbeit. Auch dieser Punkt wurde nach und nach in Angriff genommen.
Tabea und Michael waren sich im klaren, dass sie die Suchtkranken direkt nach der Entgiftung aufnehmen wollen. Sie wollten die Gäste auf dem Weg zu einer anschließenden Langzeittherapie begleiten.
Es wurden damals, gemeinsam mit „Weg zur Freiheit“ konkrete Ziele für die Vorsorgearbeit festgelegt:

Jonas Anfang

Der Beginn der Aktivitäten

Die Arbeit konnte unter dem Dachverband des Sozialwerks der biblischen Glaubensgemeinde starten. Durch die Drogenarbeit „Weg zur Freiheit“ wurde auch das erste Spendenkonto „Vorsorge“ ins Leben gerufen. Schnell wurde ein Haus in der Niederschlesischen Oberlausitz gefunden. Und doch hatte Gott anderes vor. Der Kauf verzögerte sich immer und immer mehr. Trotzdem kündigten Tabea und Michael ihre Wohnung in Niefern und vertrauten Gott, dass er es lenken und leiten wird. Die beiden haben ein Jahr gewartet und das voller Ungewissheit. In diesem Jahr ist jedoch der entscheidene Schritt passiert. Am 17.04.2004 trafen sich zehn Leute zur Gründung des Vereins FISH Lausitz e.V. in Krauschwitz. Zum erster Vorstand gehörten: Isolde Ludwig, Michael Tippner , Andreas Schüle und Steffen Schröder. 

Jonas Anfang

Pappelweg 1

Schnell folgten die Bescheide für Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit vom Finanzamt und vom Amtsgericht. Der Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden erfolgte ebenfalls. Dann ging alles recht schnell. Am 10.09.2004 meldete sich der Immobilienmakler. Er sagte, er habe ein anderes, besser geeignetes Objekt gefunden. Michael und Tabea waren schon drei Tage später zur Außenbegehung. Rund einen Monat später gab es schon eine Begehung des Objektes mit dem Architekten. Mitte Oktober war es dann soweit. Michael und Tabea konnten ohne Notartermin ihre Möbel in der Garage des Wohnobjektes abstellen, ein fast vollständiger Umzug. Michael und Tabea wurden am 14.11.2004 von Pastor Maul in der FEG Pforzheim für ihre Aufgaben gesegnet und ausgesandt. Im März 2005 folgte der Notartermin. Das Objekt  im Pappelweg 1  in Weißkeißel bekam den Namen „Haus Jona“.

Jonas Anfang

Der Plan wird umgesetzt:

Schon am 18.12.2004 war es durch die Eltern von Tabea möglich, den ersten Gast von FISH Lausitz e.V. – Armin – aufzunehmen. Die Suchtarbeit hatte also bereits begonnen. Doch es gab noch viel zu tun. Es musste viel am Haus Jona gemacht werden. Der Verein musste bekannt werden in der Region und bei den zuständigen und wichtigen Institutionen. In der ersten Häflte des Jahres 2005 folgten daher viele Treffen und Zusammenkünfte mit Personen, Vereinen, christlichen Gemeinden, Ämtern und Behörden. Ein Netzwerk wurde aufgebaut. Es erfolgte ebenfalls ein Wechsel im Vorstand. Michael Tippner war durch seine Verantwortung für das laufende Geschäft des Vereines so eingespannt, dass er vom Vorstand zurücktrat. Seinen Platz nahm Isolde Ludwig als neue Vorstandsvorsitzende ein. Sie stellte sich in einem unserer frühen Freundesbriefe vor:

Jonas Anfang

Die Zeit verging wie im Flug

Die Zeit verging rasend schnell und schon war FISH Lausitz e.V. ein Jahr alt.  Über das Himmelfahrtswochende 2005 wurde der erste Geburtstag gefeiert und Gott gedankt. In Tabea und Michael tat sich der Wunsch auf, die betreuten Gäste nach ihrer Therapie nicht einfach im Regen stehen zu lassen. Der Gedanke eines Nachsorgehauses war entstanden, denn die meisten Gäste wollten nach der Therapie wieder zu FISH zurück. Auch dieser Gedanke wurde Wirklichkeit, aber dazu später mehr.

Gott lenkt und leitet auch das Umfeld von FISH. Die Nachbarn von Haus Jona nahmen den Verein und jeden einzelnen herzlich auf und an. Das ist bis heute so geblieben. Das Team rundherum um Tabea und Michael wuchs schnell und beständig. In dieser Zeit fing auch die Seelsorge bei FISH an. Rainer Kreisel wurde für viele FISH’is ein wertvoller und wichtiger Berater, Gesprächspartner und Wegbegleiter. Für die Freizeitgestaltung war Susan Preuss Teil des Teams. Sie hat die Arbeit mit Alkoholikern auf dem Herzen getragen und auch mit ihnen zusammengelebt und geholfen. Im November folgte die Gründung des Schulteams. Durch das Schulteam wird in Schulen, Einrichtungen und Firmen Präventionsarbeit geleistet. Dabei wird über Drogen und deren Auswirkungen aufgeklärt und authentisch und lebendig über das Thema Sucht gesprochen. 6000 Jugendliche wurden Stand November 2005 damit pro Jahr erreicht. Gaby und Daniel hatten sich zu Beginn dieser Aufgabe angenommen.

Projekt Haus Kaleb.

Kaleb ist angekommen

In der zweiten Hälfte des Jahres 2005 waren dann alle Umbauarbeiten abgeschlossen und das Haus Jona war wie neu. Die Deckung des Daches konnte zum Beispiel komplett an nur einem Tag erledigt werden. Das alles sorgte für eine höhere Lebensqualität. Auch der Gästebetrieb nahm immer mehr Fahrt auf und das Haus Jona etablierte sich als Vorsorgehaus in der Region und bei den Behörden sowie Einrichtungen. Für die Buchhaltung konnte auch endlich ein neuer PC gekauft werden, womit diese Aufgaben auch unter guten Arbeitsbedingungen erledigt werden konnten. Dieser Kauf wurde durch die PLANSECUR-Stiftung unterstützt. Im Herbst des Jahres folgten Verhandlungen für ein Objekt in Weißkeißel und am 19.12.2006 war es soweit. Kurz vor Weihnachten gehörte das neue Nachsorgehaus dem Verein! Es wurde auf den Namen „Kaleb“ getauft.

Im Erdgeschoss von Haus Kaleb entstanden neue Büroräume, da das Büro im Haus Jona nicht mehr ausreichte, – die neue Geschäftsstelle in der Görlitzer Straße 17. 

In und an den Häusern wurde weiterhin viel gearbeitet und modernisiert. Auch das Schulteam wurde größer. Das Team war wirklich fast jede Woche unterwegs, manchmal auch mehrfach. Danke an jeden einzelnen Gast, der diese Überwindung aufbrachte und seine Geschichte erzählte!

Der Höhepunkt des Jahres war definitiv der Freundestag und der Tag der offenen Tür bei uns. Gott half auch in diesem Jahr durch und bewahrte beständig. Wir waren in diesem Jahr komplett ausgelastet im Haus Jona und das Haus Kaleb wurde immer mehr belegt.

Projekt Begegnungscafé

Café Lighthouse

Im Jahr 2008 haben wir dann das Café Lighthouse als stadtmissionarisches Projekt eröffnet und renoviert. Auch dazu haben wir dankenswerterweise viele helfende Hände gehabt und konnten die Renovierungsarbeiten im gleichen Jahr abschließen. 2009 feierten wir unser fünfjähriges Bestehen. Wir wuchsen weiter und weiter und konnten auch in diesem Jahr einen ausgelasteten Gästebetrieb verzeichnen. Das Café Lighthouse entwickelte sich hin zu einem Ort für Veranstaltungen und Begegnungen abseits vom „normalen“ Betrieb. In diesem Jahr entstand auch unser Gartenteich im Garten von Haus Kaleb. Im Dachboden des Nebengebäudes von Haus Jona wurde ein Sport- und Fitnessraum eingerichtet. Beide Arbeiten sind heute noch da.

Im Erdgeschoss des Haus Kalebs wurde ein neues Büro eingerichtet, da das Büro im Haus Jona nicht mehr ausreichte (Platz- und auslastungsmäßig). Die neue Geschäftsstelle in der Görlitzer Straße 17 wurde somit geboren. Bis heute ist sie das. Es wurde weiter viel in und an den Häusern gearbeitet. Irgendwas fiel immer an. Auch das Schulteam wurde größer. Die berichtenden Gäste wechselten regelmäßig und das Team war wirklich fast jede Woche unterwegs, manchmal auch mehrfach. Danke an jeden einzelnen für seine Überwindung.

Projekt Haus Jakob

Jakob ist angekommen

Ende des Jahres 2009 gab es eine weitere wichtige Entscheidung. FISH Lausitz e.V. expandierte weiter, und zwar nach Hoyerswerda. Die Planungen für das Haus Jakob fingen an.

FISH hat sich in dieser Zeit um einen neueren Internetauftritt bemüht und konnte so im Jahr 2009 eine neue Website präsentieren. Auch dieses Jahr ging schnell vorbei und wir sind gemeinsam in das Jahr 2010 gestartet. Die Arbeit im Café Lighthouse florierte und eine kleine amazon-Handelsstelle für Bücher entstand. Die Bücherarbeit trug Früchte und wir konnten dadurch einige Anschaffungen tätigen. Das Haus Jakob wurde rechtskräftig und notariell beglaubigt gekauft. Ende Mai 2011 ging es dann in den Besitz von FISH Lausitz über. Der Ausbau dieses Hauses sollte uns noch eine ganze Weile begleiten.

Die Aufgaben bei FISH wurden immer umfangreicher und im Herbst des Jahres 2011 entschieden sich Michael und Tabea dafür, die Geschäftsleitung des Vereins einer anderen Person in die Hände zu legen. Zu diesem Zweck hatte Gott Benjamin Schmidt zu FISH Lausitz geführt. Er kam aus Baden-Württemberg in die Lausitz und hatte seine Ausbildung zum Sozialarbeiter mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft absolviert. Bei FISH Lausitz konnte er diese theoretisch erlernten Fähigkeiten in die Praxis umsetzen. Wir konnten im Jahr 2011 ebenfalls den Hof des Hauses Jona neu pflastern und die Terasse im anschließenden Garten überdachen. Im Jahr 2012 gab es einen Wechsel im Vorstand. Andreas Schüle trat aus dem Vorstand zurück und Harald Altmann wurde das neue Vorstandsmitglied. Er kümmerte sich seitdem um die Finanzen. Auch im Haus Kaleb tat sich einiges. Das Arbeitskonzept im Haus wurde komplett überarbeitet und es gab einen Wechsel bei den Hauseltern. Gaby und Matthias Eckle wurden herzlichst verabschiedet und wir sind ihnen noch heute sehr dankbar! Ariane und Damir Bolko wurden durch Gottes Plan und Führung die neuen Hauseltern. Im Jahr 2013 änderte sich unsere Mitarbeitersituation. Christiane kam ab dem 15.8.2013 zu uns und bereicherte als Sozialarbeiterin den Vereinsalltag. Ariane meisterte mit Tabea gemeinsam den Büroalltag. Nach 9 Jahren aktiver Mitarbeit im Verein als Vorstandsvorsitzende zog sich Isolde Ludwig von diesem Posten zurück und übergab den Vorstandsvorsitz an Michael Tippner. Auch Steffen Schröder zog sich aufgrund von starker beruflicher Forderung aus dem Vorstand zurück.

Im Jahr 2014 wurde einiges im Haus Jakob geschafft. So konnten Gerüste gekauft und Elektrik installiert werden. Handwerker wurden akquiriert und Kontakte geknüpft. Auch beim Trockenbau ging es voran. In diesem Jahr feierten wir auch 10-Jähriges Jubiläum und konnten dies in einem wunderbaren und großen Rahmen tun. Es folgten  wichtige und erfahrungsreiche Jahre. In 2015 und 2016 haben wir viel Gnade und Liebe von Gott erfahren. Alle unsere Häuser konnten wachsen und auch die Arbeit im Café Lighthouse wurde umfangreicher. Unsere Vereinsarbeit funktionierte dank Gottes Hilfe sehr gut. In der Arbeit des Vorstandes kamen zwei mehr oder weniger neue Gesichter hinzu: Lutz Mevius und Michael Tschapek. Michael unterstützt FISH in besonderer Weise auch vor Ort in Hoyerswerda am Haus Jakob.

Projekt Café Kompass

Café Kompass

Im Jahr 2018 mussten wir das Café Lighthouse schließen und beschlossen, ein neues Begegnungscafé in Weißwasser aufzubauen. In einem alten Ladengeschäft in der Nähe des Bahnhofs von Weißwasser fanden wir bald geeignete Räumlichkeiten. Unsere Mitarbeiterinnen Melanie und Petra brachten ihr Herz und ihre Ideen dort ein. So nahm das Café Kompass schnell Gestalt an und schon im November 2019 konnten wir das Café eröffnen und die ersten Gäste begrüßen. Zusätzlich zum Cafégeschäft konnten wir durch eine Zusammenarbeit mit der Firma concepcion Seidel einen Buchladen integrieren, der das Ambiente bereichert und so manches wertvolle Buch und viele schöne Geschenkartikel aus dem christlichen Sektor bereitstellt. Durch großartiges ehrenamtliches Engagement können die hausgemachten Kuchen auf Spendenbasis angeboten werden, was uns sehr dankbar macht. Und so erfreut sich das Café Kompass nach der darauf folgenden Zwangspause durch die Corona-Pandemie wachsender Beliebtheit.  

Viele regelmäßige und besondere Veranstaltungen werden von Cafégästen gerne besucht. Genannt seien hier das Ü60-Café, das Trauercafé, Spielenachmittag, aber auch Filmabende, Workshops und Missionsvorträge.

Corona hinterließ natürlich auch bei uns Spuren und unsere Projekte, im besonderen das Haus Jakob gingen nur langsam voran.  Wir konnten Anfang 2021 mit Martin Angersbach und Birgit und Christoph Nicko zwei Arbeitsanleiter und eine Leiterin fürs Café Kompass gewinnen. Das Haus Jakob wurde 2021 bezugsfertig. Wir sind Gott und allen Begleitern, Helfern und Spendern sehr dankbar und freuen uns darauf, diese Chronik durch Gottes Gnade noch weiter mit Ereignissen zu füllen.

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